Das Subjekt wandelt in aschfahlem Grau über den braunen Pflasterstein. Es betrachtet den fern wankenden Baum voller Anstrengung, im Ziel bemüht, sich dessen Farben bewusst zu werden. Doch die einzige Bewusstseinserweiterung ist die, dass dort Farben zu registrieren sind. Aber das Subjekt nimmt diese Farben nicht wahr, sie lebt sie nicht, sie reflektiert nicht ihre Existenz.
Nur das berechnende Gehirn registriert die zufällige Anwesenheit von derartigen Lichtwellen. Das Subjekt setzt seine Schrittfolge fort, merkend, dass das eben erlebte einen festen Eindruck hinterlassen konnte. Die Umwelt des Subjektes wird nun fortwährend und zunehmend als Grau wahrgenommen. Als würde sich das Gehirn aus Angst vor jedem Reiz zurückziehen. Und das tut es auch. Bis der Kreis durchbricht.

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