Einst war ich nieder gefallen
in des Schlundes dunkles Maul
Halt mich fest und lass nie los
Und wenn doch, dann, so wage es
gib mir doch endlich den letzten Stoß
Ein winz'ger Stein gab nun nach
seine Schatten er gut vor mir verbarg
So wie es nur erdenklich ein Menschen Tor
in seiner schwersten Stunde je vermag
O, Liebste, ich wünsch' es dir nicht
Dass du betreten mögest meinen Lebenspfad
Doch solltest du mein Licht erblicken in weiten Sphären
So lauf und flieh und such nicht nach fernem Rat
Wie Luzifer selbst verlor ich das Licht
stürzte hinab mit niederem Groll
Niemals werd' ich jenen Olymp erklimmen
auf den ich schon so lange steigen soll
Wie Orpheus verlor ich die Eurydice
aus dreister Hybris heraus das Licht gelöscht
Zünde es nicht, halte dich doch endlich fern
Einst war ich blind und taub, doch nun ich seh'...
O, du Gott der Strafe!
Du ewige Nemesis der Götter
Verabschiedet hast du dich vom Mord der Justicia
Weiche nun, lass mich hier, lass mich da...
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